Heute habe ich im TV bei ZDFinfo einen interessanten Beitrag gesehen:
Marc Boyle lebt in Sudwestengland in einem Bauwagen, der auf einem Bauernhof steht. Herr Boyle darf ein Feld des Bauern, das sonst brach liegen würde, nutzen, um dort alles mögliche anzubauen.
Von dem, was Herr Boyle erntet verschenkt alles, was nicht selber braucht. Er schenkt es hauptsächlich an die Nachbarn.
Er will dafür keinerlei Gegenleistung, weil er weiß, daß er irgendwie schon auch was zurückbekommen wird, wenn es an der Zeit dafür ist.
Er ist auch bekannt als "moneyless man" und genau deswegen will er für seine Geschnke keine Gegenleistungen verlangen. Selbst das Versprechen einer Gegenleistung wäre schon wieder wie Geld.
Hier noch ein anderer Artikel über ihn.
Herr Boyle lebt in einfachen Verhältnissen in seinem Bauwagen, wäscht sich im Bach und kocht Sommer wie Winter vor seinem Bauwagen im Freien. Aber es mangelt ihm, wie er selber sagt an nichts!
Sollten wir uns nicht alle davon eine Scheibe abschneiden?
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