Kennst Du die Phrase: "Er ist bekannt, wie ein bunter Hund!"
So komme ich mir zunehmend vor.
Nicht, daß mich das sonderlich stören würde, es war mir bereits beim Kauf des Mundo klar, daß ich irgendwann in der Stadt bekannt sein würde, wie ein bunter Hund, aber dieser Tage stellte ich fest, es ist nun so weit!
Mein Tochter, die Große, lernt Flöte spielen und geht dazu in die städtische Musikschule.
Vergangene Woche gab die Musiklehrerin ein kleines Konzert, bei dem alle ihre Schüler ein Musikstück flöteten. Natürlich machte die Große da auch mit, ist doch Ehrensache!
Nachdem wir wussten, daß wir an dem Ort, an dem das Konzert stattfinden sollte nur schlecht einen Parkplatz bekommen würden, schlug ich vor, mit den Rädern dort hin zu fahren. (Nebenbei fand ich es übertrieben, 2 Kilometer einfach mit dem Auto zu fahren.)
So fuhren die Kinder bei mir auf dem Munod und meine Frau mit ihrem eigenen Fahrrad zur Reuter-Villa.
Als wir dort ankamen kam auch die Musiklehrerin an und bewunderte mein Mundo.
Diese Woche sagte sie dann in der normalen Musikstunde zu meiner Frau, sie kenne mich, bzw. habe mich schon oft in der Stadt gesehen mit meinem Fahrrad.
Auch zu mir sagten schon öfter Leute auf der Arbeit Dinge wie: "Ach hier arbeiten Sie! Ich habe Sie bisher nur immer in der STadt mit dem Fahrrad gesehen."
Also gut, ich habe es geschafft, ich bin nun der bunte Hund! ;-)
I et this too. What is interesting is that generally people who see me while they are walking are far more posotive than people who see me from a car.
AntwortenLöschenFunny that.
Ja, Andy, auch ich habe den Eindruck, daß Fußgänger und Radler eher positiv auf mich und mein Monsterrad reagieren, als Autofahrer.
AntwortenLöschenAber manchmal frage ich mich, ob das eventuell auch etwas mit selektiver Wahrnehmung zu tun haben könnte. ;-)