Sonntag, 30. Oktober 2011

Köthen zeigt der BRD Staatssimulation die rote Karte

Wenn Du meinen Blog regelmäßig liest, hast Du sicher schon bemerkt, daß ich öfter mal darüber schreibe, daß in der BRD Gesetzte ungültig sind bis hin zum Grundgesetz, dem wichtigsten Gesetz, das wir haben.

Insgesammt ist es so, daß die BRD kein Staat ist, sondern nur eine Verwaltungsordanisation der Allierten. Wir stehen nämlich immer noch unter Besatzung!

Hier kommt ein interessantes Video von einer Demonstration, die jemand in Köthen veranstaltet hatte.

Einfach mal ansehen.

Teil 1:


Teil 2:


Teil 3:


Teil 4:


Teil 5:

Samstag, 29. Oktober 2011

Hitler-Parodie

Habe ich gerade entdeckt.
Ich könnte mich wegwerfen vor Lachen!

Freitag, 28. Oktober 2011

Reden von Eisenhower und Kennedy

Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika Eisenhower (1953 bis 1961 im Amt) hielt im Januar 1961 eine Rede anlässlich dem Ende seiner Amtszeit, in der er ganz offen davon redete, daß in den USA der "militärisch-industrielle Komplex" die Macht hat und diese immer weiter ausbaut.
Und ich kann Dir sagen, dieser Komplex hat seine Macht bis heute ins Unermessliche, Unbeschreibliche ausgebaut!

Am 27. April 1961 hielt John F. Kennedy eine Rede vor Zeitungsverlegern, in der er sie aufforderte, die Bevölkerung über diese Mißstände (die Eienhower erwähnte) aufzuklären.
Ich denke, dies war wohl einer von vielen Gründen, warum Kennedy am 22. November 1963 ermordet wurde.

Und wer ihn ermordet hat ist bis huete eine sehr mysteriöse Angelegenheit, die (wieder mal) eigentlich einen eigenen Artikel verdient hätte.
Naja, vielleicht mache ich dazu mal was. Und wenn nicht, dann nur, weil es mir an der Zeit dazu mangelt.

Nachfolgend jedenfalls ein Video, das diese beiden Reden auszugsweise widergibt.



Kennedy spricht in seiner Rede von einer Verschwörung. Und auch ich führe hier Beiträge mit dem Label "Verschwörungstheorien".
Dennoch möchte ich zu dem Begriff etwas Grundlegendes erwähnen:
Es gibt diese Verschwörung ganz offensichtlich wirklich. Erdrückend viele Hinweise belegen diese Annahme!
Dennoch ist es so, daß wir alle, wirklich jeder von uns an dieser Verschwörung letztlich beteiligt ist! Warum? Weil es all die Jahre hingenommen haben!

Jetzt fragst Du Dich bestimmt: "Ich bin beteiligt? Ich habe es hingenommen?"
Ja, Du hast, Dein Nachbar hat und auch ich habe es viel zu lange hingekommen!

Mein Aufruf daher an Dich: Gehe hin und informiere Dich im Internet!
Lass mal die Glotze aus, weil es nämlich wirklich egal ist, wer der nächste Superstar wird oder welcher Fußballverein mal wieder gewonnen hat.
Es gibt im Internet einige Quellen in denen Du Dich gut informieren kannst darüber, was hier wirklich im Hintergrund abläuft.

Wo anfangen????
Naja, ich würde mal vorschlagen, das Thema 9/11 wäre ein guter Ansatzpunkt.
Schließlich hat 9/11 und die wahren Hintergründe dazu viele Menschen zum Aufwachen gebracht und es ist bis heute ein Dauerbrenner geblieben, wie Du sicher auch schon auf meinem Blog bemerkt hast.

Wenn Du Fragen dazu oder zu anderen Themen hast, nutze gerne die Kommentarfunktion, ich werde entweder dort antworten oder in Form eines neuen Artikels.

In diesem Sinne....

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Fahrradkette

Die Wippermann Connex am Mundo ist nun so gut, wie hinüber.
Nachdem ich nicht gerade warten wollte, bis die Messlehre ganz locker durchfällt, habe ich die Kette heute gewechselt. Die Lehre ließ sich ganz locker durchschieben, fiel aber noch nicht von selber. deswegen: Weg damit!

Fazit:
Die Wippermann Connex hat 3845 Kilometer durchgehalten!
Die Pflege ist bei mir nicht ganz optimal, die Kette ist dendenziell eher zu stark geschmiert, als zu schwach.

Im Gegensatz dazu hielt die KMC-Kette, die ich vorher drauf hatte nur 2063 Kilometer. Sie war aber wirklich völlig fertig. Die Lehre fiel dort damals locker durch die Kette.

Also behaupte ich jetzt einfach, die Connex von Wippermann hält mehr, als doppelt so lang, wie die KMC. Dabei kostet die Connex nur 1,5 mal so viel, wie die KMC.

Für mich steht also fest: Ich bleibe bei der Wippermann Connex 808! Gutes Preis/Leistungs-Verhältnis!

Mittwoch, 26. Oktober 2011

DIY-Lastenrad im Einsatz

Vor ca. 4 Wochen hatte ich am Mundo eine Jahresinspektion selber durchgeführt.

Ich habe die Felgen gereinigt und poliert, damit die Bremsen wieder gut zupacken und hatte dabei die vorderen Bremsgummies erneuert, wei diese sich bei mir hauptsächlich abnutzen.
Bremsen mit dem Hinterrad ist doch immer wieder ziemlich uneffektiv und profilraubend.

Und bei der Gelegenheit spannte ich natürlich auch gleich mal die Speichen nach, weil beide Laufräder des Mundo nun ein Jahr im Betrieb sind und dann doch mal nachgespannt werden sollten.
Der Effekt war auch im Fahrverhalten sofort spürbar.
Das Hinterrad, das schon begann, unter Last klimpernde Geräusche zu erzeugen, weil die Speichen zu locker waren, bot plötzlich eine ungewohnte Spurtreue!

Leider habe ich es dabei wohl am Hinterrad leicht übertrieben, denn jetzt stellte ich vorgestern fest, daß am Hinterrad zwei Speichen gerissen waren.

Jetzt steht das Mundo ohen Hinterrad im Schuppen und ich fahre mein DIY-Lastenrad.
Was für ein Glück: Es sind Herbstferien und ich muß meine Kleine nicht täglich in den Kindergarten fahren. In den Chariot bekomme ich sie nämlich nur noch unter Protest hinein!
Und jetzt habe ich Zeit, so daß ich sie mit ihrem Laufrad fahren lasse, wenn ich in die Stadt muß.

Und heute hatte ich also das DIY-Lastenrad auch mal als Lastenrad im Einsatz.



Nicht schlecht, oder?
Und dabei viel billiger, als ein Xtracycle. ;-)
Aber sicher auch nicht so belastbar und vielseitig. :-(

Dienstag, 25. Oktober 2011

Fotos

Gestern schrieb ich über das Essen aus dem Walde.
Heute liefere ich noch zwei Bilder vom Umfeld, in dem ich die Bucheckern genoß.

Genau dort, wo ich die Bucheckern aß, legte ich mich rücklings auf einen Baumstamm und sah diesen Himmel über mir:



Und ein paar Meter weiter sah die Landschaft im 360 Grad Panorama so aus:



In der Bildmitte am linken Ende des Waldes ist der Baum, unter dem ich kag und das Bild der Baumkrone fotografierte.

Und die "beiden Wege" rechts und links sind übrigens ein Weg, da es ein 360 Grad Panorama ist.

Ich bitte um Entschuldigung für die schwarzen Bildränder, aber die Software, mit der ich diese Bilder aus Einzelbildern erzuege macht diese Ränder und ich mag keine Bildinformation wegschneiden, sonder möchte Dir gerne alles mitschicken, was ich auf den Bildern festhalten konnte.

Montag, 24. Oktober 2011

Essen aus dem Wald

Am Sonntag waren wir ein bischen auswärts spazieren. Wir sollten die Herbststimmung genießen und das ist uns auch gelungen!

Bei der Gelegenheit konnte ich zum ersten Mal selber so richtig "live", wie man das heute ausdrückt erleben, was es heißt direkt im Wald und aus dem Wald zu essen!

Wir fanden an einem wirklich schönen Plätzchen unter einigen Buchen jede Menge Bucheckern.
Ich hatte ja schon öfter davon gehört, daß die Menschen im Zweiten Weltkrieg Bucheckerrn gesammelt hatten, um sie zu essen.
Selber hatte ich das noch nie versucht, aber jetzt waren die Bucheckern frisch gefallen und es hatte kaum geregnet.....

Also erst mal geguckt, was ich da am Boden so finde.


Links die Frucht, wie sie vom Baum fällt, rechts die Samenkapsel, die essbar ist.
Allerdings Achtung! Bitte erst die Schalen vom Samen entfernen!
Der Inhalt ähnelt dann dem, was Du von einer Haselnuss oder Mandel kennst.



So kannst Du sie essen. Den Geschmack würde ich beschreiben zwischen Haselnuss und Mandel.

Gourmets können noch das braune Häutchen entfernen. das Häutchen schmeckt leicht bitter.



Hhhhmmm!
Lecker!

Einfach von Boden aufheben, schälen und essen!

Sonntag, 23. Oktober 2011

Gartensaison geht zu Ende

Am ersten Oktoberwochenende haben wir zum letzen Mal diesen Sommer im Gartenhaus übernachtet.
Dabei entstanden die folgenden Aufnahmen am Morgen.
Ein paar Impressionen des Herbstes, den man auf diesen Bildern aber nich nicht wirklich sieht:




Herbst-Astern im Morgentau...




Meine Lieblingsrose im Morgenlicht.
Bitte frage mich nicht, was für eien Sorte es ist. Ich weiß es nicht.
Ich kann nur eiens sicher sagen: Es ist keine "Gloria dei", denn sie verliert ihre satte gelbe Farbe und ihre roten Ränder, wenn die Blüte soll aufblüht.


(Bild entstand Anfang September.)

Und hier gibt es die Rose noch einmal im Abendlicht:

Samstag, 22. Oktober 2011

Freitag, 21. Oktober 2011

Schulsystem der BRD

Bitte sieh Dir dringend dieses Video an!

Es geht um unser Schulsystem und um die Wirkung der allseits so beliebten Droge Ritalin, die viele Eltern ihren Kindern verabreichen, damit sie in diesem Schulsystem wieder funktionieren!

Bitte dringend ansehen und selber mal darüber nachdenken!

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Giftzwerg

Vor ein paar Tagen schrieb Andy auf seinem Blog "People powered", daß sein Sohn eine "nette" Weste von der Schule im Auftrag des ADAC bekommen hatte.
Er fragt, ob Fußgänger, die sich im heiligen Raum für Autos bewegen wirklich aussehen müssen, wie "radioactive teletubbies".

Ich fand den Ausdruck "radioactive teletubby" so passend. Viel passender, als der "Giftzwerg", der mir in den Sinn kam, als ich bei meiner Tochter von 5 Wochen erstmals die Jacke sah, die auch in Thüringen an der Schulen verteilt wird.




Als meine Große mit der Jacke ankam, regte ich mich erst mal ziemlich auf, weil so was in meinen Augen zum Himmel schreit, daß unsere Kinder in müllmannfarbenen Klamotten rumlaufen sollen, damit Autofahrer sie besser sehen.
Dabei gibt es doch immerhin §3, Absatz 2a:
"Die Fahrzeugführer müssen sich gegenüber Kindern, Hilfsbedürftigen und älteren Menschen, insbesondere durch Verminderung der Fahrgeschwindigkeit und durch Bremsbereitschaft, so verhalten, daß eine Gefährdung dieser Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist."


Eigentlich könnte ich an dieser Stell schon mit dem Schreiben aufhören, aber es regt mich wirklich ziemlich auf, was da abläuft.

Aber klar doch, mit dem Auto und dem Wahn ein Auto fahren zu müssen und am besten schnell lässt sich natürlich jede Menge Geld "machen".

Dazu fällt mir ganz sponat noch ein Video ein, das ich schon einmal hier gepostet hatte.
"Virus Auto"



Bliebe vielleicht noch zu erklären, warum ich erst nach 5 Wochen etwas zu der Weste schreibe.
Tja, ziemlich einfach: Zeit, die ich nicht fand.

Aber Andy's Artikel erinnerte mich daran, daß da noch was war....

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Angela Merkel im digitalen Facelifting

Hier führt jemand vor, wie er ein Bild von Angie digital liftet.

Am Ende sieht sie sogar fast richtig gut aus! ;-)

Samstag, 15. Oktober 2011

Occupy Frankfurt

Also, es gibt hier Neuigkeiten zum Thema "Occupy Frankfurt" und deren Ursprüngen in den USA und in Spanien.

So, wie sich mir die Sache darstellt, handelt sich um eine Bewegung, die dem Prinzip "Teile und Herrsche" entspringt.

Die Köpfe der Aktion scheinen offenbar Teile des Systems zu sein, so daß davon auszugehen ist, daß die Bewegung dazu dient, die unzufriedenen Massen in die Richtung zu lenken, die das System gerne von ihnen hätte.
Leider ist das Risko groß, daß die Menschen das erst erkennen, wenn es zu spät ist, denn die Richtung, in die das System uns haben möchte ist letztlich die Richtung, gegen die dort letztlich protestiert werden soll.
Aber lies selber....

Hier der Original-Artikel:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/oliver-janich/occupy-wall-street-die-kuenstliche-opposition-der-neuen-weltordnung.html

Occupy Wall Street: Die künstliche Opposition der Neuen Weltordnung
Oliver Janich

»Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir nicht ganz sicher«. Mein Lieblingszitat von Albert Einstein könnte über vielen Artikel stehen, aber wenn es um die Occupy-Bewegung geht, trifft es den Nagel wirklich auf den Kopf.

Eines vorab: Ich meine nicht, dass jeder, der dort mitmacht, ein Idiot ist. Viele haben berechtigte Zweifel am System und wollen einfach etwas tun. Man kann auch nicht von jedem, der auf die Straße geht, verlangen, dass er erstmal unzählige Bücher über das Geldsystem liest. Aber von den Rädelsführern und denen, die sich ins Fernsehen einladen lassen, darf man das schon verlangen.

Es ist immer schwer zu unterscheiden, ob etwas aus böser Absicht oder aus Dummheit geschieht. War Angela Merkel im Mai 2010 bei der ersten Griechenlandhilfe, als das Desaster begann, aus Zufall in Moskau oder hat sie sich die Befehle ihres Führungsoffiziers abgeholt? Stimmen die

Abgeordneten der Ausplünderung Deutschlands zu, weil sie irgendjemand in der Hand hat oder sind sie so doof? Wer weiß das schon?



Im Falle der Occupy-Bewegung ist es ähnlich. Wie ich in meinem Buch Das Kapitalismus-Komplott schildere, geht die globale Elite immer nach dem selben Schema vor: der Hegelschen Dialektik. Sie kreiert ein Problem (These), kennt die Reaktion der Masse (Antithese) und bietet dann die Lösung (Synthese) an, die ihr vom Anfang an vorschwebte. Was die Ziele der Globalisten sind, wissen wir, weil sie es in unzähligen Büchern und Artikel beschrieben haben: Globale politische Strukturen (= Definition einer Weltregierung, Mitterand-Berater Jaques Attali und andere schreiben das ganz offen), Ausschaltung der Freiheits- und Eigentumsrechte, Zentrale Wirtschaftsplanung, Aufhebung des Individuums, nur das Kollektiv zählt. H. G. Wells beschreibt diese Neue Weltordnung detailliert in seinem Buch The New World Order. Als Vorbild und Zwischenschritt gilt die EU. Lieblingsziel ist eine globale Steuer, die alle Menschen bezahlen müssen und mit der diese globalen Strukturen finanziert werden.

Was fordern nun die Occupy-Leute? Am Anfang hielten sie sich bedeckt, aber so langsam lassen sie die Katze aus dem Sack: höhere Steuern und mehr Regulierung. Auch auf der deutschen Webseite findet sich praktisch der Wunschkatalog der sozialistischen Globalisten: »Einleitung einer sozial-ökologischen Transformation der europäischen Wirtschaft, Einführung einer Finanztransaktionssteuer, für ein verfassungsmäßig garantiertes Recht auf tariflich entlohnte Arbeit« und weitere Zwangsmaßnahmen gegenüber dem Bürger, den die Bewegung angeblich vertritt. Der deutsche Vertreter von Occupy redet sich bei Alexander Benesch frecherweise damit heraus, dass diese Webseite jeder bearbeiten könne. Er hat die Forderungen aber auch nach der Sendung nicht von der Webseite genommen. Ob ich da auch die Abschaffung der EZB fordern kann? (Aufruf an meine Leser: Versucht es doch mal).

Natürlich treten auch wieder die üblichen Verdächtigungen auf den Plan: Oberglobalist George Soros, der vermutlich die Bewegung über Umwege finanziert. Der von der Wall Street gesponserte Obama zeigt »Verständnis«, und der aktuell größte Unhold von allen, Ben Bernanke, zeigt Solidarität. Kein Wunder also, dass diese Bewegung nicht am Hauptproblem rüttelt: Dem vom Staat garantierten Geldmonopol der FED oder der EZB, die unablässig Geld aus dem Nichts erzeugen, was die wahre Ursache der Krise ist. Im Gegenteil, Anhänger von Ron Paul, der seit Jahrzehnten die Abschaffung dieses Kartells der Großbanken fordert, werden offen gemobbt und ausgegrenzt. In den sehenswerten Videos von Adam Kokesh tragen die Teilnehmer ganz offen ihre (links-)totalitäre Sichtweise der Welt zur Schau. Sie untergraben die Pressefreiheit, wenn sie selber nicht gefilmt werden wollen, halten aber mit der Kamera drauf, wenn sie auf Polizisten treffen, propagieren Gewaltanwendung, wenn ein Individuum gerne selbst Verantwortung übernehmen will und so weiter und so fort.

Die Initiatoren der Bewegung wollen anonym bleiben, was verdächtig genug ist. Die Linke gibt sich in den Versammlungen die Klinke in die Hand. Aber das wirklich Verräterische ist mal wieder der Umgang der Medien mit dem Phänomen. In Deutschland gab es keine einzige Demonstration von Occupy und schon wird der Initiator am Donnerstag bei Maybrit Illner eingeladen und kann dort Werbung für die erst in der Zukunft stattfindende Demo machen. Die Partei der Vernunft organisiert seit Monaten Anti-Euro-Demos und niemand der Verantwortlichen (Disclaimer: Ich bin einer davon) wurde von der Redaktion eingeladen. Wie kann das sein?

Diese Demos werden genauso ignoriert wie die Ron-Paul-Bewegung in Amerika. Warum? Weil es dort um das eigentliche Problem geht: das Zentralbanksystem, das Kartell der Großbanken. Die Bankster haben soviel Angst vor der Abschaffung des Kartells, dass sie sich ihre eigene Opposition gezüchtet haben. Eine Ebene darüber reiben sich jene schon die Hände, deren Motto »Ordnung aus dem Chaos« ist. Sie hoffen, dass es möglichst viele, außerparlamentarische Proteste gibt, um den Staat weiter auszubauen, eine europäische Superregierung zu installieren und die letzten Freiheitsrechte abzuschaffen. Kurioserweise fordern die Teilnehmer an den Occupy-Demonstrationen mehr von dem, was das Problem verursacht hat: planwirtschaftliches, staatliches Handeln unter Anwendung von Zwang. Das ist es, was einem sofort das Zitat von Einstein in den Sinn kommen lässt.

Ungeachtet der konkreten Forderungen von Occupy, die je nach Lust und Laune auch mal wieder dementiert werden, haben die eigentlichen Initiatoren eine nicht mehr verwischbare Spur hinterlassen. Auf der offiziellen Webseite befindet sich eine Anleitung zum Kollektivismus, die verräterischer nicht sein könnte. Abgesehen davon, dass deutlich wird, dass das Individuum (= der Mensch) nichts zählt angesichts der Masse, enthält der Text den Schlüssel zu den Hintermännern. Dieses gespenstische Art der Gruppensteuerung entstammt direkt den Laboren des Tavistock-Instituts. Ab Seite 183 beschreibe ich in meinem vor Entstehung der Occupy-Bewegung verfassten Buch die von Kurt Lewin entwickelten Techniken der Gruppendynamik, die hier angewendet werden. Ziel solcher Methoden: »Der Mensch wird reduziert zu einem Tier. Die hochdifferenzierten, vielseitigen Fähigkeiten verschwinden.« Wenn sie sich beim Betrachten dieser Bilder an eine Sekte erinnert fühlen, liegen sie richtig. Das Wiederholen der vorgesagten Texte durch die Masse soll ein Gruppengefühl erzeugen, das das Individuum verschwinden lässt. Die »Borg« lassen grüßen. Diese kommunistische Propaganda versucht die Natur des Menschen zu leugnen: Er kommt in Wirklichkeit allein und frei auf die Welt und nicht als Gruppe. Der Mensch ist zwar ein soziales Wesen, aber er ist es freiwillig und nicht weil er dazu gezwungen werden muss. Diesen Umstand macht sich die »Elite« zunutze, um die Bevölkerung zu kontrollieren. Die Elite suggeriert den Menschen, dass der Staat diese Gemeinschaft ist. Dabei benötigen die Menschen keine Bürokraten oder Politiker, um gemeinsam zu leben, zu arbeiten und freiwillig Leistungen auszutauschen.

Das Tavistock-Institut ist verantwortlich für fast jede Angstpropaganda, die der Planet in den vergangenen Jahrzehnten über sich ergehen lassen musste. Die globale »Elite« bedient sich dieses Instituts, um Menschen zu beeinflussen und zu dem werden zu lassen, was sie sich wünschen: eine Herde Schafe.

Währenddessen definiert Hans Dietrich Genscher schon einmal, die Rolle der EU in der neuen Weltordnung: »Den Weg aus gemeinsamer Zukunftsverantwortung heraus, das heißt mit der Endkonsequenz der Flucht in nationale Alleingänge, oder entscheidet er sich für mehr Europa, das heißt für auch ein Europa der inneren Solidarität mit allen Mitgliedstaaten, das sich fit macht für seinen Platz in einer neuen Weltordnung?« Solidarität heißt natürlich Sozialismus. Schöner die Tulpen nie blühten.


In diesem Sinne: Sei wachsam!

Occupy Frankfurt

Hier ein Artikel aus der "Welt online"

Der Protest globalisiert sich

Die "Occupy Wall Street"-Bewegung aus New York schwappt nach Europa. Am Wochenende wird in den großen Städten demonstriert

Die Geschichte des heutigen weltweiten Protesttages gegen die Finanzkrise zeigt, welchen kulturellen Einfluss Amerika immer noch hat in der Welt. Ihren Ursprung nahm die Bewegung nämlich eigentlich in Europa, genauer: bei den spanischen "Indignados", den "Empörten". Die Empörten protestieren seit dem 15. Mai dieses Jahres gegen mangelnde Zukunftschancen, gegen die Banken und gegen die Korruption in ihrem Land. Im restlichen Europa wurde das wohl wahrgenommen - die Menschenmassen strömten deshalb aber trotzdem nicht auf die Straßen in Rom, Paris, London oder Berlin. Es brauchte offenbar erst die Aktivisten der "Occupy Wall Street"-Bewegung in New York, um ausreichend Empörung in den Europäern zu wecken. Unsere Korrespondenten sahen sich in Europa um.

Alicia Torres kann es kaum glauben. "Wenn wir alle kämpfen, können wir tatsächlich etwas bewirken." Von Anfang an war die 34-Jährige bei den Protestcamps in Madrid dabei, diskutierte bis in die Morgenstunden, den obligatorischen Schlafsack stets bei sich. Was damals noch niemand ahnen konnte: Hier in Spanien nahm eine Bewegung ihren Anfang, die wenige Monate später den ganzen Erdball ergreifen sollte. "Wir werden am Samstag in 900 Städten auf allen fünf Kontinenten protestieren", erklärt Alicia mit leuchtenden Augen. "Das ist doch ein irrer Erfolg", so die zierliche Spanierin, die einst Kunstgeschichte studiert hat und sich jetzt mit Gelegenheitsjobs über Wasser hält.

"Bei den Protesten geht es nicht nur um drei Stunden Demo, sondern darum, dass sich wirklich etwas bewegt, dass wir eine echte Demokratie bekommen, die der Selbstbedienungsmentalität der Politiker ein Ende setzt", so Alicia. Sie ist eine typische Vertreterin ihrer Generation: jung, gut ausgebildet, chancenlos auf dem Arbeitsmarkt. In dieser Melange liegt der Ursprung des Phänomens der "Indignados". Mittlerweile ist "Indignado" ein stehender Begriff, in Spanien sogar als Autoaufkleber ("Ich bin ein Empörter") erhältlich. Dass die Bewegung ausgerechnet im krisengeschüttelten Spanien ihren Anfang nahm, ist kein Zufall. In keinem Land Europas ist die Jugendarbeitslosigkeit so hoch wie hier: Sie liegt bei 45 Prozent. Dabei gehen die Empörten nicht allein wegen der mangelnden beruflichen Perspektiven auf die Straße. Sie haben auch endgültig genug von der moralischen Zerrüttung des Landes, von der Korruption, die sich durch weite Teile von Wirtschaft und Politik frisst. "Banker kassieren hier Abfindungen in Millionenhöhe auf Kosten der Allgemeinheit, wir müssen die Suppe auslöffeln", so Ruth Martínez. "Die Probleme sind nicht lokal beschränkt, sondern weltweit. Alle müssen wir dem Diktat von Wall Street folgen, und das muss sich ändern", so Ricardo Benitez, Sprecher der Bewegung Democracia Real Ya (DRY), einer der 20 Verbände, die das Phänomen schufen. "Wichtig ist, dass wir jetzt global agieren. Hier geht es nicht darum, dass wir jetzt die spanische Fahne schwenken und uns stolz auf die Schulter klopfen", so Ricardo, der zeitweise für die Aktivisten spricht.

Die Bewegung hat sich mittlerweile intellektualisiert. Gingen im Mai noch hauptsächlich Arbeitslose ohne abgeschlossene Berufsausbildung, Punker und Rocker auf die Straße, sind die meisten Aktivisten mittlerweile Universitätsabgänger. "Wir haben leider den Kontakt zu den ursprünglichen Initiatoren der Bewegung verloren", bilanziert auch Ricardo. "Vielleicht haben sich einige enttäuscht abgewandt, weil sie sich mehr konkrete Lösungen erhofften."

Der Schlagkraft tut dies indessen keinen Abbruch. In Spanien wird am Samstag in 60 Städten protestiert, allein in der Hauptstadt werden 100 000 Teilnehmer erwartet. Ute Müller

Besetzt die Börse! Mit diesem Slogan wirbt die Aktivistengruppe "OccupyLSX" für ihre Demonstration in der Nähe der Londoner Stock Exchange vor der St.-Paul's-Kathedrale. Erwartet werden mehrere Tausend Teilnehmer, die gegen "soziale und wirtschaftliche Ungerechtigkeit" im Vereinigten Königreich protestieren. "Wir sind Teil einer weltweiten Bewegung für mehr Demokratie", sagt Ronan McNern, einer der Organisatoren der Demonstration. Jeder zehnte Brite ist derzeit arbeitslos, im September wuchs die Wirtschaft im Vergleich zum Vorjahr um gerade einmal 0,1 Prozent. "Warum sollen wir für diese Krise zahlen, die die Banken verursacht haben?", fragt sich Laura Taylor, eine junge Frau, die an den Londoner Protesten teilnimmt. Mehr als eine Million Menschen haben ihren Job verloren, kleine Unternehmen kämpfen ums Überleben. Die britischen Aktivisten fühlen sich dabei sowohl den Wall-Street-Demonstranten in den USA als auch den Aktivisten in Spanien verbunden: "Wir solidarisieren uns mit ,Occupy Wall Street', mit den Demonstranten in Griechenland und in Israel. Sie haben Menschen weltweit inspiriert, einen Schritt nach vorne zu machen und sich Gehör zu verschaffen", sagt Unterstützer Kai Wargalla. nt

Die Rufe aus New York hallen sogar bis nach Holland. Eigentlich haben die Niederländer das Protestieren ja verlernt. Die letzte große Demo fand Anfang der Achtzigerjahre gegen Atomenergie in Amsterdam statt. Wenn sich heute größere Menschenmengen auf den Straßen versammeln, sind meist die Gay-Pride-Parade oder die Fußball-Nationalmannschaft der Anlass. Wenn am Samstag also wie angekündigt auf dem Malieveld in der Haager Regierungsresidenz und vor der Amsterdamer Börse demonstriert wird, dann kommt das einer kleinen Revolution gleich. rob

Es war der 20. Juni, als Ivan in Valencia losgegangen ist, zu Fuß, um sich mit den "Indignados", den anderen Empörten, in Spanien zu vereinen. "Von meiner Arbeit als Automechaniker kann ich nicht mal meine Miete bezahlen", sagt er. Er marschierte los zu Fuß nach Madrid, von dort nach Barcelona und dann nach Paris. Mittlerweile ist der 60-Jährige in Belgien angekommen. Am heutigen Samstag trifft sich in Brüssel der Sternmarsch der Empörten aus ganz Europa. Es geht darum, ihre Wut über das Jetzt und ihren Willen für ein anderes Morgen zu demonstrieren. Vor die US-Botschaft wollen sie ziehen und vor das Gebäude der EU-Kommission, dorthin, wo die Verantwortlichen dafür sitzen, dass "in dieser Welt etwas total schiefläuft", wie Artemis die Motivation aller Empörten auf den Punkt bringt. Sie ist 20, studiert in Frankfurt am Main Ethnologie und ist überzeugt: "Das ist hier das größte ethnologische Projekt, das es je gab, die Zeit des Homo ignorantus geht zu Ende." steb

Der Franzose an sich ist bekannt dafür, dass er für seine Überzeugungen auf die Straße geht. Es überrascht daher nicht, dass in mindestens 28 Städten in Frankreich Demonstrationen geplant sind. In Paris wollen sich die "Entrüsteten" ab 14 Uhr an den großen Bahnhöfen treffen und von dort aus vorbei an der Börse bis zum Rathaus marschieren. Der Kern des Widerstands besteht nur aus rund 1000 Mitgliedern. Unter Arbeitslosigkeit leiden vor allem die unqualifizierten Jugendlichen aus den Vorstädten - und die haben sich noch nicht vernetzt mit den Empörten in Spanien und New York. wü Widerstand formiert sich auch in Deutschland. Die linke Szene in Hamburg organisiert aus Solidarität mit der "Occupy Wall Street"-Bewegung Protestaktionen im alternativen Schanzenviertel. Auch in Berlin geht man auf die Straße, unter dem Namen "Occupy Berlin" finden zahlreiche Aktionen statt. Die Forderungen sind die gleichen: Schluss mit dem zügellosen Finanzkapitalismus! Roman Asriel hat eine Veranstaltung vor dem Brandenburger Tor über Facebook organisiert. "In Kürze wird auch in Deutschland die Krise ankommen, da wir durch unsere Bürgschaften die Pleite der anderen Staaten nicht mehr länger aufhalten können", sagt Asriel. Die Aktivisten in Frankfurt/Main bereiten sich auf alle Eventualitäten vor: Über Facebook sendete die Bewegung "Occupy Frankfurt" eine Info an alle Camper: "Nehmt euch Panzertape mit, Heringe kriegen wir auf dem Boden vor der Europäischen Zentralbank (EZB) nicht in den Boden, da ist Stein."

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Occupy Wallstreet (Nachtrag)

Gestern habe ich nach dem Artikel hier noch ein neues Video zum Thema Occupy Frankfurt gemacht.

Hier kannst Du es Dir ansehen:

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Occupy Wallstreet

Occupy Wallstreet ist eine Protestaktion,. die schon seit Wochen, wenn nicht Monaten in New York läuft.
Regelmäßig laufen dort Menschen aus Protest gegen die Wallstreet-Banker, die uns diese Finanzkrise eingebrockt haben mit Schildern und Bannern herum. Und das alles läuft friedlich ab!

Nun schwappt die Welle auch nach Europa.
Wobei die Proteste nicht auf die Bankster beschränkt bleiben. Es geht auch gegen die Politik und das ganze System überhaupt.

Am 15. Oktober, also am kommenden Samstag sind Events fast Weltweit, momentan in 79 Ländern angesetzt.

Schau Dir mal die Seiten an, auf der Werbung für die Aktion gemacht wird:

Occupy Frankfurt


Und "United for global Change"

Und dann guck Dir auch gleich rechts die Karte genauer an, wie viel da für Deutschland geplant ist!
Ich bin ja mal gespannt, wie viel wir davon dann ind den Nachrichten sehen und hören werden. Und auch was die Medien darüber berichten werden!

Ich glaube, wir dürfen gespannt sein!
Und drücke bitte zusammen mit mir die Daumen, daß diese Demos nicht von Agent Provokatueren unterlaufen werden!

Montag, 10. Oktober 2011

9/11 Nachlese

Am 11.9.2011 schrieb ich einen Artikel hier auf meinem Blog zum Gedenken an 9/11.
In diesem Artikel kündigte ich an, noch mal weiteres Material präsentieren zu wollen, sobald ich es gesichtet hätte.
Lange hat es nun gedauert, bis ich es geschafft hatte, aber hier ist es heute.

Es geht noch mal um die Version von Dimitri Khalezov (Ich schrieb ihn im alten Artikel falsch. Das tut mir leid!), nach der die Türme des World Trade Centres durch Atombomben zum Einsturz gebracht worden seien.
Diese These scheint mir sehr schlüssig zu sein, deswegen möchte ich sie hier gerne zur Kenntnis bringen.

Dimitri Khalezov war führender Offizier bei einer geheimen Einheit des russischen Militärs, die die Aufgabe wahrnahm, die Einhaltung der Verträge über die Kontrolle der "friedlichen Nutzung" von Atombomben (Ein Widerspruch in sich, oder?) zu kontrollieren.

Im Rahmen dieser Verträge hatten sich Russland und USA unter anderem dazu verpflichtet, die jeweilige Gegenseite jegliche friedliche Nutzung von Atombomben zu informieren.

Bei Khalezov liefen die Informationen zusammen und er gab sie an die übergeordneten Stellen weiter.

In den 1970'er Jahren bekam es so die Information, daß unter dem damals im Bau befindlichen WTC eine Sprengvorrichtung installiert sei, um mittels einer Atombombe notfalls das WTZ kontrolliert zum Einsturz bringen zu können.
Wie das genau gehen soll, erklärt er in dem Video sehr genau.

Damals durften in New York und Chicago Wolkenkratzer nur gebaut werden, wenn bereits beim Bau ein Konzept vorliegt, wie man so ein Gebäude notfalls sauber abreißen könne.
So nebenbei bemerkt: Auch in Chicago galt diese Vorschrift. Wer erinnert sich noch daran, daß der Sears-Towers in Chicago am 11.9.2001 kurz vor Einsturz des ersten Turmes des WTC evakuiert worden war?

Nun auf alle Fälle sieht es für mich so aus, als ob Kahlezov recht hätte mit seiner Behauptung.

Wo ich mir nicht sicher bin, ob er richtig liegt ist die Tatsache, daß er die US-Regierung entlastet.
Er sagt, die US-Regierung hätte keine Ahnung gehabt, daß da etwas geplant gewesen sei.
Davon bin ich nicht überzeugt! Ich kann dafür allerdings keine Beweise nennen.

Sicher ist, daß wohl Larry Silverstein bescheid gewusst haben musste.
Schließlich mussten Sprengladungen an den Türmen installiert werden, um die Löcher zu sprengen, die wie Flugzeugeinschläge aussehen sollten. - Ach, hatte ich noch nicht erwähnt, daß es keine Flugzeuge gab? Ne, denkste, die gab es nur im TV! Über Manhatten gab es diese beiden Flugzeuge nicht! Das lässt sich für das zweite Flugzeug alleine schon anhand des Bildmaterials beweisen, welches wir damals im TV zu sehen bekamen. Khalezov geht darauf auch näher ein.

Jedenfalls musste Silverstein meiner Meinung nach bescheid gewusst haben.
Schließlich hatte er das WTC erst wenige Monate von den Anschlägen von der New Yorker Hafenverwaltung gepachtet. Der Pachtvertrag läuft auf 99 (!!) Jahre, obwohl das WTC schon lange nicht mehr wirtschaftlich war.
Darüber hinaus ließ Silverstein im Pachtvertrag verankern, daß er im Falle eines Totalschadens am WTC dort ein neues Gebäude errichten dürfe. Schon komisch, was?
Und er versicherte das Gebäude mit einer exorbitanten Summe, die ich jetzt nicht mehr im Kopf habe, gegen Anschläge.
Gut, die Versicherung lasse ich noch als Zufall gelten, den Vertragspassus, der Silverstein erlaubte, im Falle eines Schadens ein neues Gebäuder errichten zu dürfen aber nicht!
---Satire ein---
Mache ich auch immer so, wenn ich ein Haus miete: Ich lasse mir die Erlaubnis erteilen, im Falle eines Schadens dort ein neues Haus hinstellen zu dürfen. ;-)
---Satire aus---

Auf alle Fälle hier nun das Video, welches insgesammt 260 Minuten lang ist.
Geliefert wird es in Teilen zu je 10 Minuten, also 26 Teile.


Disclose.tv - Dimitri Khalezov - WTC Nuclear Demolition 1/26 Video



Disclose.tv - Dimitri Khalezov - WTC Nuclear Demolition 2/26 Video



Disclose.tv - Dimitri Khalezov - WTC Nuclear Demolition 3/26 Video



Disclose.tv - Dimitri Khalezov - WTC Nuclear Demolition 4/26 Video



Disclose.tv - Dimitri Khalezov - WTC Nuclear Demolition 5/26 Video



Disclose.tv - Dimitri Khalezov - WTC Nuclear Demolition 6/26 Video



Disclose.tv - Dimitri Khalezov - WTC Nuclear Demolition 7/26 Video



Disclose.tv - Dimitri Khalezov - WTC Nuclear Demolition 8/26 Video



Disclose.tv - Dimitri Khalezov - WTC Nuclear Demolition 9/26 Video



Disclose.tv - Dimitri Khalezov - WTC Nuclear Demolition 10/26 Video



Disclose.tv - Dimitri Khalezov - WTC Nuclear Demolition 11/26 Video



Disclose.tv - Dimitri Khalezov - WTC Nuclear Demolition 12/26 Video



Disclose.tv - Dimitri Khalezov - WTC Nuclear Demolition 13/26 Video



Disclose.tv - Dimitri Khalezov - WTC Nuclear Demolition 14/26 Video



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Donnerstag, 6. Oktober 2011

Nachruf

Eine der größten Ikonen der Computer-Geschichte ist heute von uns gegangen.

Heute in den frühen Morgenstunden vermeldeten Nachrichtenagenturen in Deutschland, daß Steve Jobs im Alter von 56 Jahren an Krebs verstorben sei.

Als alter Apple-Fan und vor allem Bewunderer der Erfolgsgeschichte der Firma, wie auch der Geschichte von Steve Jobs erfüllt mich sein Tod mit Trauer.

Vor erst gut drei Wochen hatte die Bild-Zeitung, die ich normal nie lesen, in ihrer Online-Ausgabe einen sehr interessanten Artikel über ihn geschrieben.
Eine Rede, die er 2005 von den Absolventen der Stanfort University gehalten hatte.
Diese Rede zeigt deutlich, daß er mehr drauf hatte, als ein Computergenie zu sein.
Er war ein absolut tiefgründiger Mensch mit tiefen Einblicken in das Leben und dessen Sinn!

Aber lies selber hier nach.

Leider gibt es in letzter Zeit eine Menge negativer Meldungen über die Firma Apple, weil bekannt wurde, unter welchen Bedingungen Apple bei der chinesischen Firma Foxcomm seine Geräte fertigen lässt. China ist leider nicht gerade bekannt für vorbildliche Arbeitsbedingungen und Foxcomm scheint da leider keine Ausnahme zu bilden, wie es aussieht.

In Steve Jobs Tod sehe ich das Ende der großen Zeit der Firma Apple.

Er hatte Apple am Anfang groß gemacht. Nachdem er bei Apple gefeuert worden war, ging es mit Apple nicht mehr so recht weiter.
Als Apple zusammen mit der Firma NeXT (Deren Rechner übrigens ähnlich, wie die alten Mac Kultstatus erreicht haben!) auch Steve Jobs wieder einkaufte, entwickelte er den IMac, der Apple wieder einen satten Aufwärtskick verpasste.

Hier der Werbespot, der mir damals am besten gefallen hatte:



Wie es nun mit Apple weitergehen wird?

Keine Ahnung!

Ohne Steve Jobs Kreativität.....

Ruhe in Frieden, Steve Jobs!

Montag, 3. Oktober 2011

Gedanken zum Tag der Deutschen Einheit

Heute ist der 3. Oktober, das ist der Tag der Deutschen Einheit.
Zum 21.-ten Male jährt sich heute die sogennannte Wiedervereinigung zwischen BRD und DDR.

Dazu habe ich aber ein paar Fragen:

Als deutsche Politiker in den 1980'er Jahren den Verzicht Deutschlands auf die sogennten Ostgebiete, die heute in Polen liegen beschlossen, handelten sie da legal?
Ich weiß es nicht wirklich, weil ich mich da nicht hineingearbeitet habe.
Was ich weiß ist die Tatsache, daß sie damals ethisch betrachtet Verrat begangen haben an den Deutschen zbw. Deutschstämmigen, die in diesen Gebieten lebten. Sie verloren damals die letzte Hoffung darauf, daß Ihre Heimat irgendwann wieder Deutsch werden würde.

Es geht mir aber hier überhaupt nicht darum, daß Deutschland unbedingt diese Gebiete haben müsse. Es geht nur darum, daß diese Gebiete zu einer wirklichen Wiedervereinigung eigentlich dazu gehört hätten.

Wahrscheinlich deswegen haben wir bis heute keine Verfassung, sondern nur ein Grundgesetz.
Bis zur Wiedervereinigung stand in eben diesen Grundgesetz auch noch drinnen, daß nach erfolgter Weidervereinigung das Deutsche Volk sich eine Verfassung geben solle.
Wo ist denn diese Verfassung?

Und jetzt denke bitte nicht, daß Grundgesetz sei unsere Verfassung!
Steht im Grundgesetz Artikel 146 auch so drinnen:

"Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist."


Also bitte: das Grundgesetz ist keine Verfassung.

Dennoch freue ich mich darüber, daß DDR und BRD seit dem 3. Oktober 1990 wieder zusammen gehören.

Nachdem ich heute in Thüringen lebe (Ich bin in Bayern, also der BRD aufgewachsen) beschleicht mich aber irgendwie das Gefühl, daß das einzig positive, was der "Westen" dem "Osten" gebracht hatte nur Bananen und Reisefreiheit waren.
Aber das wäre nun schon wieder einen eigenen Artikel wert, den ich aus Zeitgründen wahrscheinlich nie schreiben werde.
Aber mal sehen...

Was bedeutet der Tag für mich persönlich?
Nun, trotz der Bitterkeit wegen des Betruges, der damals am deutschen Volk wieder mal verübt worden war, bedeutet der Tag der Deutschen Einheit für mich persönlich viel. Und auch viel Positives!
Meine Frau, die aus Thüringen stammt, hätte ich schließlich ohne die Wiedervereinigung nie kennenlernen können!

In diesem Sinne.....